Samstag, 1. Mai 2010

schlaflos.

die augen wollen nicht zufallen.
wollen nicht abdriften
dorthin, wo es schön sein kann.
oder ein albtraum die seele zerfetzt.

die gedanken wollen nicht aufhören.
wollen nicht anhalten
im innern des verdammten hirns,
was nie aufhört zu arbeiten.

und auch zermatscht von allem.
von allem, was das leben so zu bieten hatte.
ist kein innerer wille vorhanden
und hindert den körper zu ruhen.

so, als könnte man nicht selbst entscheiden.
nur, weil man nicht einwilligt
gefangen in diesem einem wunsch
niemals mehr einzuschlafen um dann doch wieder aufzuwachen.

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